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Thema der Petition

Kennzeichnungs-und Registrierungspflicht für Hunde

 

Immer wieder werden Tiere ausgesetzt, die zwar gechipt sind, aber nicht registriert, so dass die verantwortliche Person nicht belangt werden kann. Immer wieder werden Hunde im Tierheim aufgenommen, die zwar gechipt sind, aber auch hier gilt: ohne Registrierung ist eine Rückverfolgung nicht möglich. Viele Tierheime in Deutschland kommen mit der Vielzahl der aufgenommen Hunde an den Rand ihrer Belastbarkeit und bei vielen der aufgenommenen Vierbeiner ist die Auslandsherkunft eindeutig oder nahe liegend, dennoch: ohne Registrierung lässt sich die verantwortliche Organisation nicht herausfinden.

Wäre jeder Hund nicht nur gechipt sondern würde, wie dies in anderen Ländern schon Standard ist, mit dem Setzen des Chips auch registriert, ließen sich zahlreiche Fälle von Tierhandel, Aussetzen, Tiermisshandlung aufklären. Auch die Anzahl der ausgesetzten Tiere würde sicherlich zurückgehen.

Bei einem Fundhund wäre der Halter sofort zu ermitteln und die Verweildauer in einem Tierheim würde minimiert.

Die Eintragung in einem Tierregister ist sinnvoll, aber da diese nicht verpflichtend den Halter aktualisieren, werden Tiere (unerlaubt) weitergegeben oder ausgesetzt und eine Rückverfolgung ist unmöglich. Die Bitte an Tasso beispielsweise, dies auf freiwilliger Basis anders zu handhaben, wurde abgelehnt. Der Deutsche Bundestag bezeichnete in der Ablehnungsbegründin vom 29.06.17 den bürokratischen Aufwand als unverhältnismäßig. Die Tierheime haben diese Wahlmöglichkeit nicht und nehmen alle Tiere auf und tragen die Kosten.

Es wurde bereits eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht, der aber nicht entsprochen wurde. Die Gründe waren mehr als unverständlich. Petitionsablehnung lesen

Es bleibt die Frage, warum jedes Schwein und jedes Rind, jedes Schaf und jede Ziege einer solchen Pflicht unterliegen und aufgrund der Tieranzahl der Aufwand um ein Vielfacher höher liegt, dies aber bei Hunden (und Katzen) abgelehnt wird. In Deutschland leben rund 5 Mio. Hunde, aber allein die Anzahl der Rinder liegt bei über 12 Mio., der Schweine bei über 27 Mio !

 

Deshalb sehen wir es als notwendig

mit vereinten Kräften erneut auf die Problematik hinzuweisen.

 

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Ihr Beitrag ist Ihre Unterschrift

Es bleibt die Frage, warum jedes Schwein und jedes Rind, jedes Schaf und jede Ziege einer solchen Pflicht unterliegen und aufgrund der Tieranzahl der Aufwand um ein Vielfacher höher liegt, dies aber bei Hunden (und Katzen) abgelehnt wird. In Deutschland leben rund 5 Mio. Hunde, aber allein die Anzahl der Rinder liegt bei über 12 Mio., der Schweine bei über 27 Mio !

 

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Was Sie noch tun können

  • Tragen Sie mit Ihrer Unterschrift zu mehr Tierschutz mit Verantwortung bei !
  • Teilen Sie die Petition mit Ihren Tierfreunden, über Ihr Netzwerk.
  • Machen Sie Ihren Verein aufmerksam, damit auch er unser aller Anliegen unterstützt.

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nach Hause

Ein entlaufener Hund kann schnell identifiziert und an seinen Halter zurückgegeben werden.

Gewissheit schaffen

Halter sind in grosser Sorge, wenn ihr Tier entläuft. Auch wenn es eine traurige Gewissheit ist, ist es hilfreicher zu wissen, als in der lähmenden Angst zu bleiben.

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Verantwortung

Ein Mensch, der seinen Hund misshandelt, tötet, aussetzt kann oft nicht ausfindig gemacht und zur Verantwortung gezogen werden, weil der Hund zwar gechipt, aber nicht registriert ist. Das muss sich ändern!

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Lassen Sie uns gemeinsam etwas tun, damit solche Bilder aufhören!

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