Hintergrundarbeit

Hundealltag

Bürsten, Pflegen, Scheren

Manche Hunde werden in desolatem Zustand aufgenommen. Das Fell ist stark verfilzt und muss in geduldigen Sitzungen gebürstet werden. Die meisten Hunde kennen das nicht und so ist viel Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. Und bei manchen Hunden ist natürlich auch im Laufe der Tierheimzeit immer wieder mal Bürsten und Pflegen angesagt.
So lernen die Tiere langsam die Bürste zu akzeptieren und der künftige Halter wird es leichter bei der Fellpflege haben.

Ist der Hund denn Katzenverträglich ?

Bevor wir diese Frage beantworten, erfolgt ein ‚Katzentest‘. Im Katzenfreigehege kann der Hund einen ersten Kontakt aufnehmen und es zeigt sich relativ schnell, ob Katzen möglich sind im neuen Zuhause oder gar keine gute Idee. Wenn sich unsere spanischen Betreuerinnen unsicher sind, testen wir nach einigen Tagen oder Wochen erneut.

In der Kurzbeschreibung finden Sie dann einen Hinweis wie ‚Keine Erfahrung‘ oder ‚Aufgeschlossen‘. Im jeweiligen Vorstellungstext finden Sie eine detallierte Beschreibung.

  Tierschützer von morgen

Tierschutz im Unterricht

Aufklärung und Information ist das Fundemant für eine Veränderung. Deshalb gehört auch der in Schulklassen eine grosse Rolle.

Schule kann toll sein !

Wenn Tierschutz auf dem Stundenplan steht, dann sind alle begeistert.
Es gibt immer einen Hund, der als Schulbegleithund dabei ist, der geduldig von Kind zu Kind geht, Kontakt aufnimmt und zeigt, was er braucht und was er nicht mag. Nicht selten führt diese Begegnung zu späteren Besuchen im Tierheim.

Verständnis ist der Weg zu Veränderung.

 

Aktion im Einkaufsmarkt

Kinder und Jugendlich sind die Tierschützer von morgen, die wir heute anleiten und informieren müssen.
Viele Aktionen dienen dazu, aufmerksam zu machen und junge Menschen an Tierschutzthemen heran zu führen.

Eine Aktion im Einkaufsmarkt zeigt, was eine Katze braucht und wie man mit ihr umgeht. Bevor die Entscheidung eine Katze aufzunehmen getroffen wird, dürfen die Kinder an einer Stoffkatze Bürsten und Streicheln üben.  Anschließend wurden die Erfahrungen zu Papier gebracht und das schönste Bild erhielt einen kleinen Preis.

Besuch kommt !

Der Umgang mit den Hunden im Tierheim, die Geschichten die dahinter stehen, das Verhalten den Tieren gegenüber steht im Vordergrund wenn es heisst: Besuchergruppe kommt ins Tierheim.

Eine Aktion im Einkaufsmarkt zeigt, was eine Katze braucht und wie man mit ihr umgeht. Bevor die Entscheidung eine Katze aufzunehmen getroffen wird, dürfen die Kinder an einer Stoffkatze Bürsten und Streicheln üben.  Anschließend wurden die Erfahrungen zu Papier gebracht und das schönste Bild erhielt einen kleinen Preis.

Hintergrundarbeit bedeutet auch

Leinen- und Geschirr Training

Weil viele Hunde kein Halsband, kein Geschirr, geschweige denn eine Leine kennen.
Geduldiges Training hilft. Wir machen uns als Halter wohl nur selten Gedanken über diesen Teil des Trainings. Aber würden die Hunde direkt vom Jäger ins neue Zuhause kommen, wäre an ein Spaziergang nicht zu denken. Danke an unsere spanischen Tierfreunde, die geduldig und unermüdlich auch das Leinentraining irgendwie noch in den übervollen Tierheimalltag integrieren.

 

 

Stadttauglich oder Landei ?

 

 

 

 

Wichtig zu wissen, weil eine Adoptionsanfrage aus der Stadt

eine andere Herausforderung für den Hund mit sich bringt, als vom Land.
Also lernen die Hunde bei einer entsprechenden Anfrage auch mal die Innenstadt kennen.

 

Autofahren


Nein, es bleibt keine Zeit, um auch das zu Üben, aber…
die Fahrt in die Tierklinik gibt auch darüber Aufschluss, ob ein Hund das eher problemlos bewältigt oder nicht.