Sinyashi

Die Galga wurde von einem Zigeuner in desolatem Allgemeinzustand im Tierheim abgegeben.
Er erklärte sie sei krank, fresse nichts mehr und er könne sie nicht mehr brauchen.
Geld für eine Behandlung habe er nicht.

 

 

Bei der Erstuntersuchung fand sich ein Knochen quer im Rachen, der Verletzungen verursacht hatte. Sie muss unglaubliche Schmerzen gehabt haben, bis zur Aufnahme im Tierheim und der Erstversorgung durch den Tierarzt. Die Futteraufnahme war ihr nicht mehr möglich und sie war dem Tod näher als dem Leben.

 

 

Sie ist in keinem guten Zustand und die nun folgenden, umfassenden Untersuchungen werden Aufschluss geben über ihren Gesundheitszustand und ihre Chancen. Neben der Rachenverletzung wurde auch ein Nierenschaden und ein zerstörtes Trommelfell  diagnostiziert. Innerhalb des Medialoges schilderte sie eine Misshandlung, auf die auch das zerstörte Trommelfell zurückgeht.
Sie ist sehr schwach und mag nichts essen, sie möchte liegen und schlafen. Mit viel Geduld gelingt es aber, dass sie ein wenig zu sich nimmt.

Nun stehen, wie bei allen Hunden die unter unserem Schutz stehen, eine gründliche Untersuchung inklusive Laboruntersuchung an. Danach sehen wir weiter. Problematisch ist natürlich der nicht zu vermeidende Stress, den der Tierheimalltag mit sich bringt, aber bleiben wir positiv.

Galga, schwarz
geb. ~ 05.06.2015
Schulterhöhe 61 cm

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Wie aus Mora SINYASHI wurde

Der ursprüngliche Name, den die Galga in Spanien bekam, änderte sich nach einer Namensgebung in SINYASHI. Die Hündin durfte den Namen selbst wählen und innerhalb einer spirituell-energetischen Namensgebung vermitteln. Das bringt sicher den ein oder anderen Homepagbesucher dazu, die Stirn in Falten zu legen. Wie soll das funktionieren ? Den Namen selbst wählen – was bedeutet das ? Mehr darüber erfahren Sie HIER.
Auch wenn wir diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen müssen, so ist er
a) rein informativ und b) handelt es sich um eine Spende von communicanis.
Aus der Erfahrung wissen wir, wie wichtig der eigene Name ist und dass es für ein Tier mit einer positiven Veränderung einhergeht.

Therapiebeginn

In Rücksprache mit unserem Tierarzt und nach Auswertung der Befunde hat am 05.07.18 eine intensive Therapie begonnen. Die Nierenproblematik macht uns weiterhin grosse Sorgen, Sinyashi mag auch immer noch nichts essen und muss mit klitzekleinen Portionen Futter und viel Geduld überredet werden etwas zu sich zu nehmen. Jetzt braucht sie Ihre guten Gedanken und unser aller Optimismus damit sie die Therapie gut verkraftet und sich erholt.
Nach 14 Tagen ist Sinyashi immer noch sehr geschwächt und frisst nur zögerlich.

♥ Danke für Ihre Unterstützung ♥

Danke an die Spender, die mit ihrer Unterstützung die besondere Betreuung möglich machen. Bei Clinica PiN haben Sie für Sinyashi gespendet. Das macht unsere spezielle Versorgung erst möglich.

Sinyashi wird unterstützt von ihrem Patenteam: Kerstin P. und Stefan N.
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