Jasiri

Podenca (w)
weiss-rot
geb. ~ -01.06.2018
Schulterhöhe 43 cm 

Eine unglaubliche Geschichte mit Happy End

Spaziergänger hören am Waldrand ein Winseln, können aber nichts entdecken. Nach einer Weile des Suchens sehen sie einen Gulli, ohne Deckel und – nichts, aber das Winseln wird deutlicher. Der Hund muss also irgendwo da unten sein. Sie benachrichten unsere Tierfreunde, die sofort an die angegebene Stelle fahren und sich ein Bild vor Ort machen.

Natürlich hat unsere Tierfreundin nicht gezögert, sondern sich kopfüber in den Gulli gestürzt und was sie sieht, ist mehr als eine Herausforderung: ein Loch, zuerst über zwei Meter in die Tiefe, dann führt ein ca. 4 Meter enger Tunnel in die Horizontale und am Ende liegt zusammengerollt ein Podenco. 

Was tun ?

  • Ausgraben ist unmöglich.
  • Die Feuerwehr wird benachrichtigt, kann aber erst zwei Tage später kommen.
  • Die Polizei kann nicht helfen.
  • Der Hund ist verängstigt und kommt nicht aus dem Tunnel.

Kontaktaufnahme über Tierkommunikation  und die Aufforderung an die Podenca, sie möge vertrauen und aus dem Tunnel zumindest bis zur Gulliplattform kommen.
Abwarten, Futter und Wasser hinstellen, sicherheitshalber auch eine Katzenfalle – vielleicht kommt sie doch aus dem Tunnel bis zur Plattform ?
Gemeinsam mit unseren Spaniern haben wir eine schlaflose Nacht:
was wenn es regnet, was wenn der Hund keine Kraft mehr hat ?
Sie scheint schon mehrfach versucht zu haben dem Tunnel zu entkommen, an den Rändern zeigen sich Kratz- und Blutspuren. 
Positiv denken, immer wieder die Info an die Podenca zu vertrauen.

Am nächsten Vormittag dann die Überraschung: die Hündin sitzt in der Katzenfalle. Sie war offenbar in der Nacht aus dem Tunnelgang zur Gulliplattform gekrochen.

Ende gut, alles gut.

Wir haben sie Jasiri genannt, die Mutige, Furchtlose.

Jasiri ist sehr abgemagert und sehr erschöpft, aber sie wird überleben.

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Charakter

März 2019
Jasiri ist verängstigt und misstrauisch, aber sie nimmt schon vorsichtig Kontakt auf. Die anderen Hunde kann sie noch nicht einschätzen, aber auch ihnen nähert sie sich freundlich und wedelnd. Im Moment braucht die Hündin nur eines und das ist Ruhe. Sie ist müde und erschöpft und muss sich erst einmal erholen und mit der neuen Situation zurecht kommen.

Katze

Eine erste Begegnung zeigt eine eher ängstliche Jasiri, die sich kaum traute die Katzen anzusehen. Sie hat sich problemlos im Katzengehege bewegt und es scheint, als sei ein Zusammenleben gut möglich.

Jasiri wird unterstützt von ihrem Patenteam: ? Sie ?
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Wir freuen uns über Ihre ernst gemeinte Anfrage und bitten um Verständnis, dass wir nur schriftliche Anfragen beantworten. Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie unseren Fragebogen, anschließend führen wir ein ausführliches Telefonat in dem Sie uns und wir Ihnen offene Fragen beantworten.

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Die Informationen zu den einzelnen Tieren sind stets auf dem aktuellen Stand, ebenso wie Bilder und Daten zu Größe, Alter etc. die wir nach bestmöglichem Wissen und nach tierärztlicher Einschätzung im Text vermerken.

Bitte bedenken Sie, dass sich ein Hund im Tierheim anders verhält als in einem Privathaushalt. Manche sind ruhiger, manche nervös, manche ängstlich, viele haben eine ungute Zeit auf der Strasse oder beim Jäger hinter sich. Es gelten andere Spielregeln bei 100 oder 200 Hunden, als in einer sicheren, vertrauten Umgebung mit fester Bezugsperson.

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