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in Spanien
müde vom Graben

Stuart

       wurde in der Nähe einer Tierklinik gefunden. Es bestand der der Verdacht, dass es ein Hund von Zigeunern ist und ebenso wie die Hündin, die ihn begleitete, war er in keinem guten Zustand.

 

Stuart entwickelte sich im Tierheim bereits nach wenigen Tagen zu einem freundlichen und aufgeschlossenen Vierbeiner.  Immer fröhlich und spielbereit.

 

Sein neues Zuhause fand er in Deutschland, aber es gab noch einige Hürden, eine Zeit des Wartens und dann endlich die Reise.

 

Auch in Spanien hatte er eine Anfrage, ein Ehepaar, dass ihn gerne aufgenommen hätte, aber - wir wussten um die besondere willkommenSituation in der neuen Familie und den grossen Wunsch genau diesen Hund bei sich aufzunehmen.

 

Bevor er kam wurden Willkommenleckerlis gebacken und die Aufregung war gross.

 

Stuart ist nun schon eine Weile in seinem neuen Zuhause und hat sich gut eingelebt. Er pflegt gute nachbarschaftliche Beziehungen, geht zu Besuch nach Nebenan, weiss aber, wo sein Zuhause ist.

Radfahrer findet er doof,

Löcher graben hingegen klasse.

Auch als König des Waldes macht er sich gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuarts bevorzugte Position ?

Stuart im Sommer Januar 2010
stuart stuart

Siya im TierheimSiya
Wer Siya heute kennenlernt, kann sich sicher nicht vorstellen, dass Ihr Leben noch vor einigen Monaten an einem seidenen Faden hing. Wobei der ‚seidene Faden‘ eine schwere Eisenkette war, mit der Siya ausgesetzt wurde oder von der sie sich losgerissen hatte, das wissen wir nicht.
Sie hatte Glück im Unglück...
Sie lief mit der Kette los, diese verfing sich in einem Stacheldrahtzaun,  die Galga Siya wie sie gefunden wurdekonnte sich kaum noch bewegen, so wild hat sie versucht sich zu befreien. In totaler Panik und völlig verzweifelt hing sie im Zaun und verhedderte sich immer weiter.
Ihr Glück allerdings war, dass es nicht unweit vom Tierheim passierte und ein Tierheimhelfer dort gerade mit einem Hund spazieren ging.  Er lief zurück zum Tierheim und gemeinsam mit zwei anderen Helfern konnte Siya schließlich aus ihrer Lage befreit werden.
Die Verletzungen waren noch nicht so schlimm, aber der Schock sass tief.

Zunächst war sie sehr ruhig und zurückhaltend, suchte aber schon bald den Kontakt zu ihren Pflegerinnen, war  freundlich und verträglich mit den anderen Hunden.

das neue Leben kann beginnenDreieinhalb Jahre musste Siya warten, bis es endlich hiess: Zuhause gefunden. Und was für ein Zuhause. Heute lebt sie gemeinsam mit zwei Galgogefährten am Meer und das Phänomen ‚Galgo geht ins Wasser‘ ist mindestens eine Gemeinsamkeit der weiblichen Familienmitglieder.

siyaEigentlich finden Galgos und Podencos Wasser ja eher sehr nass, aber Siya badet gern und ausgiebig, liebt das Meer, die langen Spaziergänge bei denen ihr der Wind um die Nase weht und man sieht ihr einfach an: Das Leben ist wunderbar !

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