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noch in SpanienPeca, Podenca – nach elf Monaten: Zuhause gefunden !

Peca wurde aufgefunden von einem Spanier, einige Zeit gefüttert, aber behalten konnte er sie nicht und so brachte er die Hündin ins Tierheim. Sie lebte sich schnell ein, war mit anderen  Hunden problemlos, eher unterwürfig und ging jeder Auseinandersetzung aus dem Weg.

Verschmust und liebebedürftig, dabei vorsichtig und skeptisch wartete sie auf ihr neues Zuhause. Das sollte sich dann auch bald finden, bald - gemessen an der langen Wartezeit ihrer Zwingerkollegen, die so wie Matti schon seit September 2004, vergeblich, warten.

 Peca geht es bestens, sie wird sehr umsorgt und hat grosse Fortschritte gemacht.

Bei unserem letzten Treffen zeigte sie wieder einmal, dass sie Tag für Tag dazu lernt und das Vertrauensverhältnis zwischen ihr und ihren Haltern zu sehen, macht einfach nur Freude.

 

September 2005...und Peca bekommt einen Gefährten.

Im gleichen Haus eingezogen ist: Als Sábado haben wir ihn vorgestellt und der kleine Podencomix bekam im Tierheim in Spanien alle Sympathien der Besucher. Die Kinder ebenso wie die Erwachsenen waren ganz verliebt in ihn, aber - kein Zuhause in Sicht.

Nach vielen Monaten Wartezeit haben wir uns entschlossen, ihn in liebevolle Pflege nach Deutschland zu geben. Vereinsmitglieder mit zwei Podencomixen nahmen ihn auf und waren ganz begeistert von ihm.

Januar 2008Ein fröhlicher kleiner Quirl, lebenslustig, immer zum Spiel aufgelegt, neugierig, aufgeschlossen und am Liebsten immer dabei. Dennoch sollte es noch weitere Monate dauern, bis sich sein Zuhause ergab.

Jetzt heisst er Sabaño und lebt gemeinsam mit Peca und einer weiteren Mischlingshündin in der Schweiz.

September 2007Er geniesst das Leben in einem Mehrgenerationenhaushalt -  viele Hände zum Streicheln und freie Bahn durch alle Etagen.

Sabaño hat sich bald eingelebt, auch wenn es menschlich ein paar Hürden zu überwinden gab.

April 2008 Juli 2008 April 2008
Juni 2008
April 2008

pablo in spanienPABLO, geb. ca. August 2006. 

Der Podencomischlingsrüde, wurde gemeinsam mit fünf Welpen von der Polizei im Tierheim abgegeben.  Eine Hündin, wir nehmen an, die Mutter der fünf Kleinen war auch noch dabei, ist der Polizei aber entlaufen.

 

Die Hunde haben in einer Art Grossfamilie in einem Dorf gelebt und die Anwohner haben sie gefüttert. Als dann die Welpen heranwuchsen hat man die Polizei alarmiert und gebeten, die Hunde abzuholen.

 

Pablo war von Anfang an sehr anhänglich, mochte nicht allein im Zwinger bleiben sondernZuhause lieber den menschlichen Kontakt.

Nach einigen Monaten durfte er das Tierheim verlassen.

 

Bei den Reisevorbereitungen mussten viele Hürden bewältigt werden, bis endlich der Flug von Pablo bestätigt wurde. Und es blieb bis zum Einchecken ein kleiner Unsicherheitsfaktor, aber dank vieler engagierter Köpfe hat es dann doch geklappt und er durfte nach Hause.

 

Nun lebt er schon seit Mai 2008 bei seiner Familie, die zwar nicht gerade verschwenderisch mit Bildern und Rückmeldungen ist, aber es ist sicher auch schwer zu verstehen, welcher Einsatz oftmals dahinter steckt, bis ein Hund Zuhause ist.

Wir geben die Hoffnung nicht auf und freuen uns darüber, dass die Hauptsache passt: Pablo ist zufrieden !

 

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