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IWO - Zuhause gefunden
Iwo, der Minischnauzerrauhhaardackelmischlingsrüde wurde ca. 2003 geboren und mit seiner Schulterhöhe von 28 cm eigentlich ein kleiner Hund, charakterlich aber ein ganz grosser.
Er kam zu PiN in Pflege und schlich sich binnen kürzester Zeit in alle Herzen. Ursprünglich lebte er in Spanien bei Zigeunern und es ging ihm nicht sehr gut. Als er ins Tierheim kam, war er zunächst sehr verstört und ängstlich, hatte eine Rutenverletzung, möglicherweise ein Unfall, möglicherweise war der Schwanz war mal gebrochen, er war optisch ‚normal’, aber nicht so beweglich wie er sein sollte. Seine Freude äusserte Iwo aber dennoch, und zeigte sich als aufgeschlossener und fröhlicher Hund. Er lernte binnen weniger Tage den Umgang mit einer Katze, war kinderlieb und sehr anhänglich.
Iwo war nur kurze Zeit in Bayern, da meldeten sich seine Menschen, wie sich später herausstellte und ein Umzug stand an. Die Trennung fiel uns nicht leicht, denn wir hatten uns schon sehr an den kleinen Schatten gewöhnt, aber nun hat er sein lebenslanges Zuhause gefunden und was für eines !
Das erste Kennenlernen verlief so: der sonst so zurückhaltende Iwo sprang seinem neuen Herrchen auf den Schoss und damit war für ihn das Thema erledigt !
Eigentlich ist Iwo ja Menschen und besonders Männern gegenüber eher zurückhaltend und eigentlich ist Frauchen der Hundemensch und Herrchen Hunden gegenüber eher zurückhaltend, aber – eben nur ‚eigentlich’ !
Im neuen Zuhause versuchte er zunächst mal die Chefposition zu übernehmen, na ja, wer einen 2 Meter Papa hat, der kann auch schon mal mutig werden....
Iwo liebt es auf dem Schoß zu sitzen, zu schmusen, seine Spaziergänge und er wird auch stundenwei se berufstätig werden - Dr. Iwo ist rundherum zufrieden.
Gut gemacht Iwo !
Und wie geht die Geschichte weiter ? So:
Alvas Geschichte beginnt eigentlich mit Iwo in der Eifel. Einige Monate nachdem wir den kleinen Dackel-Schnauzer-Yorkshire-Mix Iwo adoptiert hatten, fanden wir ihn manchmal etwas einsam, so als Einzelhund. Da war dann schnell klar: ein Zweithund wäre genau das Richtige. Und der sollte natürlich auch wieder über PIN kommen. Also sagten wir PIN Bescheid: „Iwo sucht eine Freundin“.
Die war schnell gefunden und wurde Owi genannt. Auf den Fotos erschien ein flippiges schwarz-weisses Terrier-Mix-Mädchen und fing an, in unseren Köpfen rumzuspuken. Schon total süß und sicher zu uns und Iwo passend, aber eigentlich war es uns ja nun doch alles viel zu schnell gegangen. Aber nach dem ersten Rückzieher und einer genauen Zeitplanung (unser Umzug stand auch noch an) kamen wir zu dem Schluß: Owi soll es sein und das möglichst bald!!! So wurde denn aus Owi Alva und wir holten sie wenige Wochen später am Flughafen ab, mit Iwo natürlich. Das kleine quirlige Mädchen überzeugte uns sofort, auch Iwo machte noch in der ersten Nacht Spielversuche, obwohl er wegen der Wildheit der jungen Dame doch etwas skeptisch war.
Das ist jetzt 2 Monate her und wir freuen uns jeden Tag an und mit Alva und Iwo. Inzwischen gehört Alva wie selbstverständlich dazu, wir können uns kaum mehr erinnern an die Zeit ohne das Mädchen. Sie hat uns, das neue Haus mit dem riesigen Garten, das Dorf mit tierischen und menschlichen Einwohnern voll unter Kontrolle, ihr gehört die Welt. Manchmal muß man sie sanft erinnern, dass sie doch nur ein kleiner Hund ist, aber meistens ist sie einfach nur herrlich erfrischend gut gelaunt und übermütig. Und Iwo hat auch gelernt, sich zu erwehren, wenn er keine Lust mehr zum Toben hat.
Alva orientiert sich sehr an dem ruhigeren und erfahrenen Iwo, nur ab und zu juckt es sie dann in den Pfoten, Unsinn zu machen. Und abends geniessen die Beiden unseren Schoß und das Sofa!
Jetzt ist die Familie vollständig!!!
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