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SucmaschineSuchmaschine benefind unterstützt Podenco in Not e.V.

„Mit jeder einzelnen Suchanfrage unterstützen Sie eine Hilfsorganisation Ihrer Wahl!“ – so das Motto der Internet-Suchmaschine benefind.de. Das Sozialunternehmen benefind spendet den gesamten Erlös der gleichnamigen Suchmaschine an viele verschiedene Hilfsorganisationen und auch an Podenco in Not e.V.

weder Kunst noch KulturBRAVO!  Im Juli 2010 hat das Parlament von Katalonien die Abschaffung des Stierkampfes beschlossen. Das betrifft vorerst nur Katalonien, aber natürlich hoffen wir, wie viele Tierschützer, dass andere Regionen Spaniens nachziehen und das brutale Morden endlich nicht mehr als ‘Brauchtum’ ansehen. In Barcelona sprachen sich 68 Abgeordnete für das Verbot aus, 55 Abgeordnete stimmten dagegen, 9 Abgeordnete haben sich der Stimme enthalten.

Mit Katalonien sind es somit zwei Regionen in Spanien, die sich gegen den Stierkampf ausgesprochen haben. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe bereits 1991 für illegal erklärt.

Ministerin rät von Flugpatenschaften abLiebe Tierfreunde,
gern machen wir Sie auf einen Artikel aufmerksam,
in dem sich Ministerin Tack negativ zu Flugpatenschaften äussert:
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/5lbm1.c.123662.de  
Sie verweist auf ‚eingeschleppte Krankheiten‘ und dem Unerlaubten Mitführen eines Tieres.
Gerade in Brandenburg sind Babesiose und Leishmaniose bekannt, auch bei Tieren, die nie das Land verlassen haben !

Ministerin Tack weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass im Reiseverkehr nur die eigenen Haustiere mitgeführt werden dürfen.
denn gemäss Artikel 3 der Verordnung / EG 998/2003 ist das unrichtig und ein Tier darf durchaus von einer anderen Person als dem 'Besitzer' begleitet werden.
Es ist unbestritten, dass es verantwortungsbewusste und verantwortunglose Tierschützer gibt,
ebenso wie Minister und Bäcker und Elektriker,
aber mit solchen Äusserungen schadet Frau Tack eindeutig den Tieren.
Vielleicht möchten Sie aus Ihrer Erfahrung Frau Tack aufmerksam machen ?
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz brigitte.bretschneider@mugv.brandenburg.de 
Bürgerbüro des Ministerpräsidenten des Landes Brandeburg  buergerbuero@stk.brandenburg.de

Tierschützer sind aufgefordert verantwortungsbewusst die Tiere im Ursprungsland vorzubereiten
Und die Anforderungen von Veterinär- und Zollbehörden zu erfüllen.
Im Sinne des Tieres, im Sinne des Flugpaten und im Sinne des Tierschutzes.
Tiere, die über Podenco in Not e.V. ausreisen verfügen über einen EU-Pass, sind geimpft, gechipt, negativ getestet und entwurmt, vor Abreise erfolgt eine erneute veterinärmedizinische UNtersuchung und Ausstellen eines Gesundheitzeugnisses.
Dorothea Carls, Gabriele Sauerland - Vorstand Podenco in Not e.V.

 

Amt für Veterinärwesen und Tierschutzverein holen vier verwahrloste Schäferhunde ab

11.06.2010 - KREIS GIESSEN
(vb). Es muss ein schrecklicher Anblick für die Mitarbeiter des Amtes für Veterinärwesen und des Tierschutzvereins Gießen gewesen sein. In einer Zwingeranlage in einer Kreiskommune saßen vier Schäferhunde, deren Zustand Polizeipressesprecher Willi Schwarz im Gespräch mit dem Anzeiger als „verwahrlost und besorgniserregend“ bezeichnete. Der Eigentümer stimmte schließlich zu, dass die Tiere ins Tierheim kommen. Pikant an der Sache: Der Mann ist Vorsitzender eines Hundevereins. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Durch einen Hinweis war das Amt Ende April auf die Zwingeranlage aufmerksam geworden. Diese war laut Schwarz ebenfalls in einem verwahrlosten Zustand. Die Schäferhunde hätten kein Trinkwasser gehabt, stattdessen saßen sie in ihrem eigenen Kot und Urin. Wegen ihres „besorgniserregenden Zustandes“ hätten die Tiere sichtbar unter Schmerzen gelitten, schilderte der Pressesprecher.
Die Hunde kamen ins Tierheim. „Momentan geht es ihnen relativ gut“, berichtete der Geschäftsführer des Tierschutzvereins Gießen, Robert Neureuther. Das Tierheim bemühe sich, die vier Schäferhunde an neue Eigentümer zu vermitteln und präsentiert diese auch auf der Internetseite. Die neuen Besitzer müssten allerdings hundeerfahren sein, da die Tiere durch ihr bisheriges Leben psychische und zum Teil auch körperliche Schäden erlitten hätten. „Es wird schwer, die Vier zu vermitteln“, meinte Neureuther.
Der Anzeiger war durch einen anonymen Hinweis auf den Vorfall aufmerksam geworden. Neureuther sieht dies durchaus zwiespältig. Er beklagte die mangelnde Zivilcourage. Die Probleme seien wohl schon länger bekannt. „Warum verschließen die Menschen vor so etwas einfach die Augen und sagen nicht vorher Bescheid?“
Laut Polizeipressesprecher Schwarz dauern die Ermittlungen noch an. Die Angelegenheit wird dann an die Staatsanwaltschaft übergeben. Der Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes sieht eine Freiheitsstraße von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.

9. Juni 2010
Die Polizei Bonndorf und Mitarbeiter des Bauhof sowie des Veterinäramtes Waldshut haben am gestrigen Mittwoch bei einem Großeinsatz 68 Katzen, 25 Mischlingshunde, zwei Pferde, zwei Ponys, ein Zeburind und rund 20 Zwergkaninchen
aus einem Haus in Wellendingen (Landkreis Rottweil) geborgen.
Eckelerregender Gestank drang gestern nach der Zwangsöffnung eines Hauses in Wellendingen bis auf die andere Straßenseite. In dem Haus waren 68 Katzen, 25 Mischlingshunde, zwei Pferde, zwei Ponys, ein Zeburind und rund 20 Zwergkaninchen eingesperrt.
Das Haus wird von einer Frau mit ihrer 15-jährigen Tochter bewohnt, die aber bis zum Abend nicht anwesend waren. Die Polizei Bonndorf, vier Mitarbeiter vom Bauhof, sechs vom Veterinäramt sowie der Bürgermeister Michael Scharf und Anja Strittmatter aus dem Rathaus waren stundenlang im Einsatz.
Die Tiere wurden in die Tierheime Weil, Lörrach, Waldshut, Dettighofen, Löffingen und Donaueschingen gebracht. Klaus Reuther vom Veterinäramt bescheinigte noch vor Ort die nicht artgerechte Haltung der Tiere. Die Angelegenheit wird der Staatsanwaltschaft übergeben und mündet wenigstens in einem Tierhalteverbot.
Quelle der Nachricht www.suedkurier.de

9. Juni 2010
Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Bad Sachsa forderte Tierarzt auf, verletztes Tier aus Kostengründen einzuschläfern
Kommunen sind dazu verpflichtet, für die Versorgung von Fundtieren aufzukommen. Diese Verpflichtung gilt auch dann, wenn sie diese Aufgabe einem Tierschutzverein übertragen haben. Das hat jetzt das Verwaltungsgericht Göttingen (Az. 1 A 288/08 aus 2010 ) entschieden. Es gab damit der Klage eines Tierarztes aus dem Südharz statt.
Dieser hatte die Stadt Bad Sachsa (Kreis Osterode) verklagt, weil diese sich weigerte, für die Behandlungs- und Unterbringungskosten einer verletzten Katze aufzukommen. Nach Auffassung des Gerichts war die Stadt jedoch für die Versorgung des Tieres zuständig. Sie muss dem Tierarzt daher rund 2000 Euro zahlen.
Die Katze war am späten Abend des zweiten Weihnachtstages in einer Straße in Bad Sachsa aufgefunden worden. Sie war offenbar bei einem Unfall verletzt worden. Die Suche nach dem Besitzer der Katze blieb erfolglos. Da auch beim Tierschutzverein niemand erreichbar und die örtliche Polizei zu einem anderen Einsatz unterwegs war, brachten die Finder das Tier zum tierärztlichen Notdienst.
Der diensthabende Tierarzt nahm eine Notoperation vor und behielt die Katze zunächst in seiner Praxis. In den folgenden Tagen versuchte der Veterinär vergeblich, einen Besitzer ausfindig zu machen und Verantwortliche des Tierschutzvereins zu erreichen.
Als der Verein sich nicht rührte, forderte der Tierarzt die Stadt auf, die Abholung der Katze zu veranlassen. Außerdem stellte er der Kommune die bis dahin angefallenen Behandlungs- und Versorgungskosten in Rechnung. Auch darauf folgte keine Reaktion, ebenso wenig auf ein späteres Schreiben, in dem er die Abholung der Katze und Bezahlung der Rechnung anmahnte. Ende März erhielt der Tierarzt schließlich die Mitteilung, dass die Stadt eine Übernahme der Kosten ablehne.
Daraufhin zog er vor Gericht.
Die Richter sahen dies komplett anders. Die Katze sei sehr wohl ein Fundtier. Dafür spreche, dass sie eine Tätowierung hatte und zahm war. Damit sei die Gemeinde für die Unterbringung und Versorgung des Tieres zuständig. Diese öffentlich-rechtliche Pflicht gelte auch dann, wenn sie diese Aufgabe an einen Tierschutzverein delegiert habe. Die Katze hätte in jedem Fall ärztlich behandelt werden müssen. Eine Tötung aus Kostengründen, wie sie die Gemeinde gefordert hatte, sei ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
VG Göttingen Aktenzeichen 1 A 288/08 aus 2010.
Quelle der Nachricht HNA:
http://www.hna.de/nachrichten/niedersachsen/stadt-wollte-katze-toeten-772937.html

PETA sucht das Unwort des Jahres 2009

Stimmen Sie über das tierfeindlichste Wort 2009 ab!
Erst kürzlich wurde wie in jedem Jahr das Wort des Jahres von der Gesellschaft für deutsche Sprache ermittelt. Da wir nicht nur für die Tiere kämpfen, die in der Ernährungs-, Bekleidungs- und Unterhaltungsindustrie sowie für Tierversuche ausgebeutet und missbraucht werden, sondern uns auch dafür einsetzen, dass die Sprache tierfreundlicher wird, ist dies nun der Anlass, um zum Wettbewerb PETAs Unwort des Jahres 2009 aufzurufen.
Zur Wahl steht unter anderem ‘Altkuhverwertung’. Abstimmen (klick)

Diese Podenca wurde von der Polizei in einem kleinen Drahtkäfig ins Tierheim gebracht. Sie sei angeblich mit einem grossen Mastinrüden auf einem Privatgrundstück gewesen, daraufhin habe der Besitzer die Polizei alarmiert. Der Beamte der Guardia civil griff zum Betäubungsgewehr und verletzte die Podenca am Vorderlauf. Eine tiefe, schmerzhafte Wunde, die zunächst mal versorgt werden musste. Janna haben wir die Hündin genannt, das bedeutet ‚Himmel‘.

Den Himmel auf Erden sollte sie möglichst bald in ihrem neuen Zuhause finden. Aber leider kam es anders, denn wenige Tage nach dem Auffinden kam ein Spanier ins Tierheim und meinte, es wäre seine Hündin. Nachdem bei der tierärztlichen Untersuchung ein Chip bei Janna gefunden wurde, bestätigte sich der ‘Eigentumsanspruch’. Er bestand auf Herausgabe, schließlich sei es eine besonders gute Jägerin, flink und klug und er wollte sie unbedingt zurück haben.

Dem Tierheimteam blieb nichts anderes übrig, als die Hündin wieder heraus zu geben. Ein Gutes hat die Geschichte trotzdem: der Jäger arbeitet bei der Stadtverwaltung und er wolle gegen den Umgang mit dem Betäubungsgewehr vorgehen und das nicht einfach auf sich beruhen lassen.

Auch wenn wir Janna nicht helfen konnten, vielleicht hilft seine persönliche Erfahrung anderen Hunden und schützt sie vor solchen Verletzungen..

NDR Info exklusiv: Verseuchtes Tierfutter möglicherweise auch in Deutschland  "NDR Info"   Hamburg (ots) - Mit Chemikalien verseuchtes Katzen- und Hundefutter ist nach Recherchen des Radioprogramms NDR Info möglicherweise auch nach Deutschland gelangt. In den USA haben in den vergangenen Wochen mehr als 100 Firmen ihr Futter zurückgerufen,  nachdem Hunde und Katzen an Nierenversagen gestorben waren. Einer der Hersteller, die Firma Nutro, hat auch in Deutschland den Verkauf  aller Nassfutter gestoppt und eine Rückrufaktion gestartet. Nach Angaben der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA sind darüber hinaus weitere möglicherweise verseuchte Futtermittel nach Europa geliefert worden. Die betroffene Katzen- und Hundenahrung wurde in Kanada produziert. Zutaten des Futters stammen von zwei Firmen aus China. Dort waren offenbar die Chemikalien Melamin und Cyanursäure beigemischt worden, die normalerweise zur Herstellung von Kunststoffen beziehungsweise Desinfektionsmitteln verwendet werden.
Wenigstens eine der beiden chinesischen Firmen exportiert nach eigenen Angaben ihre Produkte auch nach Europa. Die New York Times hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass Melamin in China häufig Nahrungsmitteln beigefügt werde, um einen höheren Eiweissgehalt vorzutäuschen. Die Chemikalie allein ist offenbar relativ ungiftig, in Kombination mit Cyanursäure aber sehr gefährlich.   Die EU-Kommission hat seit dem 25. April drei Schnellwarnungen zu Melamin an alle Mitgliedsländer verschickt und sie damit aufgefordert, entsprechende Kontrollen durchzuführen. In Deutschland  sind die Bundesländer für die Überwachung von Futter- und Lebensmitteln zuständig. Nach Auskunft der Ministerien werden bislang keine Produkte auf Melamin getestet. Einige Länder bereiten aber entsprechende Untersuchungen vor. Ausserdem lassen mehrere Unternehmen von privaten Laboren ihre Produkte untersuchen.
   Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch kritisiert, dass die Behörden in Deutschland im Gegensatz zu anderen EU-Ländern bislang keine Informationen Über die Rückrufaktion und die mögliche Gefährdung veröffentlicht hätten. Generell herrsche das Prinzip der Geheimhaltung vor, sagte foodwatch-Sprecher Matthias Wolfschmidt dem NDR.

TiersegnungTiersegnungDer 17. Januar ist der Tag des heiligen Antonio, des Schutzpatrons der Haustiere.

An diesem Tag finden in ganz Spanien die traditionellen Tiersegnungen statt.

Hunderte von Tieren wurden von Priestern gesegnet. Die Halter der Tiere wünschen sich, dass ihre Schützlinge dadurch eines langen und gesunden Lebens erfreuen werden.

baltoErst seit wenigen Tagen im neuen Zuhause, aber bei der diesjährigen Tiersegnung dabei: Balto, der stolz an der Seite von Frauchen seinen Segen entgegen nahm.

Deutsche Tollwutverordnung geändert!
Jährliche Tollwutimpfung wird nicht mehr verlangt!
Mit Datum 20. Dezember 2005 hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) endlich die deutsche Tollwutverordnung geändert.

 Weitere Infos

Frau lebte mit 263 Hunden in Einfamilienhaus

"Das war jenseits jeder Vorstellungskraft. Es stank bestialisch", sagte Reinhold Mettlen vom Ordnungsamt, der an der Durchsuchung eines Einfamilienhauses in Duisburg durch das Ordnungsamt am vergangenen Mittwoch beteiligt war. 263 Hunde waren bei der Razzia sichergestellt worden.

Ausgelöst wurde die Durchsuchung durch Beschwerden von Nachbarn, die auf die unhaltbaren Zustände auf dem Grundstück hingewiesen hatten. Gegen die Frau, welche die 263 Hunde beherbergte wurde mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.  Haus und Grundstück waren größtenteils mit Hundekot verschmutzt gewesen. Der große Garten des Grundstücks soll nach Augenzeugenberichten eine einzige Matschfläche gewesen sein. Die meisten der sicher gestellten Hunde waren in ihrem Verhalten gestört. Viele von Ihnen seien von Touristen beispielsweise aus Mitleid aus den südeuropäischen Ländern mitgebracht worden. Wieso viele der Hunde dann an die Duisburgerin abgegeben wurden, ist noch nicht geklärt.

Mehr als 100 der sichergestellten Hunde wurden im Duisburger Tierheim untergebracht.

Quelle: TASSO  Newsletter  Web: .tiernotruf.org

73 verwahrloste Hunde, darunter 44 Welpen, haben Veterinäre des Kreises Viersen (Niederrhein) aus einem Bauernhof in Grefrath befreit. Zum Teil  sind die Tiere in einem erbärmlichen Zustand: Sie sind abgemagert, verwurmt, leiden an blutigem Durchfall, weisen Hautverletzungen auf. Die Welpen wurden ins Tierheim gebracht. Einer ist inzwischen gestorben, ob die anderen alle überleben werden, ist noch nicht sicher. Die älteren Hunde kamen in eine Hundepension. Der Bauernhof ist Sitz eines Vereins, der die Erlaubnis zur Haltung von zehn Hunden hatte. Von dort wurden Tiere vermittelt, die aus der Türkei stammen sollen. Die Viersener Kreisverwaltung vermutet eine illegale Einfuhr.    (Quelle: Rheinische Post 09.06.2005)

JAFFA - die Geschichte eines Hundes, den ein Tierarzt nicht behandeln wollte, weil  der Halter aufgrund der Notfallsituation kein Geld dabei hatte ?!   weiterlesen

spendendoseSpendendosen von Podenco in Not sind speziell gekennzeichnet.

Aus einer Erfahrung heraus, dass jemand sammelt, aber leider keine Spende beim Verein ankam haben wir uns dazu entschlossen Ihnen als Spender die Sicherheit zu geben, dass jeder Cent auch dort ankommt, wo Sie ihn sehen möchten. Daher achten Sie bitte darauf, dass die Spendendose in die Sie Ihre Spende geben mit einem speziellen Aufkleber versehen ist. Dieser Aufkleber wird jeweils für ein Halbjahr vergeben !                KEIN AUFKLEBER = NICHT GENEHMIGT      Als Spender ... fragen Sie bei uns nach wenn Sie unsicher sind.  Wenn Sie selbst in Ihrem Geschäft gerne eine Spardose für PiN aufstellen möchten, sprechen Sie uns an.

Das stimmt nachdenklich.....

Die Inhaberin eines  Ladens für Reitbedarf in der Nähe von Frankfurt fragt an, ob sie für Podenco in Not eine Spardose aufstellen kann. Ja, klar, das freut uns. Nach einigen Monaten unsere Rückfrage (weil weder der Kontakt gehalten noch eine Spende überwiesen wurde), ‘ja, Spende folgt’. Es kommt aber leider nichts und wieder vergehen einige Monate - kein Kontakt, keine Info, keine Spende. Wir erlauben uns nochmals nachzufragen und erhalten am Telefon die Info, dass die Spendendose auch dadurch ‘gefüttert’ wird, dass Caps zugunsten von PiN verkauft werden und - zwei Tage später in einer Mail: ‘...werde Ihnen jetzt Inhalt in Höhe von 23,62 Euro aufgerundet auf 25,00 Euro überweisen... habe ich mich dafür entschieden für eine andere Organisation ein Sparschwein aufzustellen...’

Das stimmt nachdenklich.

pin_rotSpenden ? Erst prüfen, dann spenden !

Tierschutz in Indien ??  Eine Tierfreundin machte uns auf ein Tierschutzprojekt in Udaipur Nähe Rajasthan / Indien aufmerksam. In einem kleinen Dorf kümmern sich Jim, ein Amerikaner und seine Frau um Esel,  "heilige" Kühe mit gebrochenen Beinen und mit anderen Unfallverletzungen. Aber auch Affen, Wasserbüffel und Hunde finden dort Aufnahme und medizinische Versorgung. Die Bilder sprechen für sich: es gibt überall auf der Welt viel zu tun, ob in Spanien oder Indien. Ohne die Hilfe engagierter Menschen hätten viele Tiere, auch ‘heilige Kühe’ keine Chance.

Unterbringung

Zwinger

medizinische Versorgung

Tierambulanz

 Neue Regelungen für die Einreise mit Heimtieren in die Europäische Union

HEIMTIERPASS ... verbindlich ab 01.10.2004 , weitere Infos

„Schäferhund aus Garafía“ nun endlich anerkannte Rasse
La Palma - Die „La Real Sociedad Canina de España“, frei übersetzt heißt das königliche Hundegesellschaft, hat endlich eine aus La Palma stammende Hunderasse nun auch offiziell anerkannt.

Es geht dabei um den „Pastor Garafiano“ der seinen Namen von der nordwestlichsten Gemeinde der Insel hat. Auf etwas mehr als 1.200 Exemplare schätzt man die Verbreitung dieser Rasse alleine auf La Palma. Der Schäferhund aus Garafía wurde, wie sein Namen bereits aussagt, dazu benutzt in den unzugänglichen Weidegründen der Region die Ziegenherden zu bewachen.
Die Fähigkeiten des Tieres sich in unsicherem Gelände zu bewegen sind bemerkenswert und eine der herausragenden Eigenschaften dieser Rasse. Der „Pastor Garafiano“ hat eine ähnliche Körperform wie der bekannte deutsche Schäferhund, ist aber größer und hat helles und glänzendes langhaariges Fell. Er ist ein äußerst friedfertiges Tier und verschafft sich alleine durch seine Größe Respekt. Als Modehund taugt dieses Tier nicht, er hat gerade in seiner Jugend so viel Bewegungsdrang, dass kaum ein Grundstück groß genug erscheint dem Schäfer genügend Auslauf zu erlauben. Wer sich einen „Pastor Garafiano“ in der Wohnung halten will sollte die Einrichtung dem Hund angleichen, sonst übernimmt der Hund das für Sie. Es ist halt ein echter Schäferhund der immer in Bewegung sein will und es nicht gut erträgt eingesperrt zu sein.

Text- und Bildquelle: www.la-palma-aktuell.de

Als zweite Stadt in Spanien hat nun auch Barcelona eine Entscheidung getroffen, die jeden Tierschützer freut. Wie in der Presse zu lesen war (http://www.altarri~.org-barcelona(¦)altarriba.org) will die Stadt Barcelona zukünftig herrenlose und aufgelesene Tier nicht mehr einschläfern. Die Stadtverwaltung würde nur noch die Tiere einschläfern lassen, die krank seien oder eine Krankheit übertragen könnten oder aggressive Tiere, so Vize Bürgermeister Jordi Portabella. Mit einer Informationsaktion sollten die Einwohner Barcelonas aufgeklärt werden sich nicht unüberlegt ein Haustier anzuschaffen.

Der Hauptgrund für ein Aussetzen der Tiere wäre eine unüberlegte Anschaffung so Portabella. Ebenfalls wurde von Seiten der Stadt mitgeteilt, dass ausgesetzte Hunde und Katzen zukünftig sterilisiert werden sollen.

Barcelona hat bereits in den vergangenen Jahren versucht weniger Tiere einzuschläfern und mehr zu vermitteln und waren es im Jahr 2000 noch 72% der Hunde die getötet wurden so sank der Prozentsatz 2001 doch erheblich auf 36%. Die Entscheidung nun nur noch in Ausnahmefällen einzuschläfern ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.

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