diesen Satz oder eine ähnliche Aussage finden Sie bei dem ein oder anderen vorgestellten Hund.

wir warten
Es geht gut, das heisst: Futter, eine Unterkunft, zumeist in einem spanischen Tierheim und auch ein Zuwendung durch das Pflegepersonal.

Wir bemühen uns die von uns vorgestellten Tiere in Kooperation mit unseren spanischen Tierschützern bestmöglich zu versorgen, aber eines darf man darüber hinaus nicht vergessen: sie suchen ein Zuhause ,sie suchen eine Bezugsperson und sie brauchen ihren Menschen, ihre Familie.

Immer wieder hören wir, ‚den Hunden bei PiN geht es doch gut’ – stimmt, in gewisser Weise, aber allein die Tatsache, dass wir nicht mit Argumenten wie ‚rette mich, sonst sterbe ich’ arbeiten, heisst nicht, dass Hund glücklich ist in einem Tierheim mit Warten1oo oder weit mehr Artgenossen.

Auch wenn Sie auf unserer Homepage keine grausamen Bildern und traurige Augen in Grossaufnahme finden, so benötigen die Hunde dringend eine sichere Heimat. Die Tatsache, dass sie auch zeitweise in einen Auslauf dürfen, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass sie die restliche Zeit in einem Zwinger verbringen.

Gerade in den Wintermonaten oder nach Beendigung der Jagdsaison müssen die Tiere oft auf engem Raum miteinander leben, es gibt nicht für alle einen warmen Platz, aber mit Windhundmänteln versuchen wir die Situation erträglich zu machen.

Podenco in Not möchte keine übereilte und vielleicht unüberlegte Aufnahme eines ‚Notfallhundes’ forcieren, wir wünschen uns für jeden Hund, dass es eine gute und sichere Basis gibt, geprägt auch von der gut durchdachten Entscheidung, einen Hund zu adoptieren und für ihn ein (Hunde)Leben lang da zu sein. 

Und wir setzen uns weiterhin für einen Tierschutz mit Verantwortung ein, d.h. Mittelmeertest vor der Adoption, Impfung, Kastration und entsprechende Vorbereitung.

Wir werden auch weiterhin die wahre Geschichte des Hundes schildern, nicht jeder Hund kommt aus der ‚Tötungsstation’ und nicht jeder Hund war ‚fast verhungert’.

wartenNicht jeder Hund der aus Spanien kommt wurde schwerst misshandelt, aber allen ist eines gemeinsam, das Trauma des Erlebten.

Sie haben beim Jäger gelebt oder bei Zigeunern oder bei einem Menschen. Sie wurden gebraucht, missbraucht, eingesetzt. Sie haben ihre gewohnte Umgebung, ihre Bezugsperson verloren, wurden ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben.

Oft gab es mehrere Stationen und die neuen Halter brauchen Geduld, um einem Tier wieder Vertrauen zu geben. Das ist kein Prozess von zwei Wochen und es ist nicht so, dass ein Tier aus dem Tierschutz ‘nur lieb und dankbar ist’ - das ist eine menschliche Vorstellung und traurige Erwartungshaltung.

Wir wollen nicht schreien und eine Bleibe für das Tier finden, wir wünschen uns ein passendes Zuhause, manchmal das erste für einen Hund überhaupt, der nur auf der Strasse oder beim Jäger oder im Zwinger gelebt hat.

Bis dahin bemühen wir uns, dass es den Hunden bis zur endgültigen Vermittlung in ein Zuhause, den Möglichkeiten entsprechend gut geht.

Wenn Sie helfen wollen und können, freuen wir uns wenn Sie einem unserer Schützlinge eine Chance geben.

... JETZT GEHT ES DEM HUND GUT ...

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