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Pol - sein Start ins Leben war alles andere als glücklich.
Ausgesetzt, kurz vor Weihnachten, in einem Pappkarton vor die Tierheimtür gestellt.
Aber dank der intensiven Pflege gelang es dem Tierheimteam ihn und seine Geschwister am Leben zu erhalten.
Mit Welpenmilch, viel Zeit und noch mehr Zuwendung wurden sie Tag für Tag ein wenig stabiler und fanden schliesslich einer nach dem anderen ihr Zuhause.
Allein Kai, seine Schwester und er warten weiter im Tierheim.
Gestern Abend dann fiel auf, dass Pol anders war als sonst, er spielte nicht, er interessierte sich für nichts, wollte nichts essen, alles ungewöhnlich genug, um sofort zur Tierklinik zu fahren und dort ergab dann die Untersuchung, dass er irgendetwas Unverdauliches gefressen haben musste. Darmverschluss ! Notoperation.
Pol geht es nicht sehr gut, er ist noch stationär in der Klinik und nun heisst es hoffen, dass er es schafft.
Wir schicken ihm unsere guten Gedanken und hoffen, dass er den Weg zum zweiten Mal ins Leben findet.
Und dann fehlt ihm nur noch ein eigenes Zuhause zum Glück.

29.11.2009 Er ist wieder im Tierheim, noch etwas schlapp, hat stark abgenommen, aber das Schlimmste ist überstanden. Nun muss er noch ein wenig gebremst werden in seiner Speilfreude, bekommt mehrere kleine Mahlzeiten und damit sicher bald wieder zu Kräften.
28.11.2009 Pol geht es deutlich besser. Er frisst und trinkt und selten haben sich so viele Menschen darüber gefreut, dass alles was oben reingeht unten auch wieder rauskommt ! Pol darf die Klinik verlassen!
27.11.2009 Es geht Pol ein klein wenig besser, noch kein Grund zur Entwarnung, aber ein Grund zur Freude. 
Das Team der Tierklinik stellt seit gestern eine Veränderung fest, Pol ist wacher, er nimmt ein klein wenig Nahrung zu sich, er ist insgesamt munterer und macht gute Fortschritte. Sie sagen, es grenzt an ein kleines Wunder, dass er überhaupt noch lebt, aber wir denken: Ihre Energie und Ihre guten Gedanken tragen wesentlich zu einer Veränderung bei.
Und wir bitten Sie Pol weiter zu unterstützen.
Es geht nicht nur um Spenden, sicher müssen auch die Behandlungskosten getragen werden und insofern ist jeder Cent wichtig, aber es geht auch um die guten Gedanken und in diesem Zusammenhang bedanken wir uns bei allen, die mit uns hoffen und die Daumen drücken. Danke für die Mails und natürlich auch danke für Ihre Spenden, die zumindest die finanzielle Sorge nehmen.
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