|
|
Stellvertretend für viele andere Hunde, bei denen Podenco in Not die Kosten für therapeutische Betreuung, Kastration, Operation übernimmt, stellen wir hier einzelne Vierbeiner vor, bei denen wir um Ihre Unterstützung bitten.
Wir freuen uns, wenn Sie unser Engagement mit tragen, um das Optimale für jeden Einzelnen zu erreichen. Speziell eingerichtet wurde ein so genannter MED Fonds aus dessen Mitteln wir diesen und vielen anderen Hunden helfen können - mit Ihrer Hilfe.
Bei allen Aktionen liegen Rechnungen vor, so dass Sie sicher sein können, dass Ihre Hilfe auch ankommt. WENN SIE EINEN HUND GANZ PERSÖNLICH UNTERSTÜTZEN MÖCHTEN UND GERNE WISSEN, WAS MIT IHRER SPENDE GESCHIEHT, DANN UNTERSTÜTZEN SIE DOCH EINEN DIESER HUNDE. Sollten mehr Spendengelder eingehen, als tatsächliche Kosten entstehen, geht der Restbetrag automatisch in die nächste individuelle Hilfsaktion, d.h. sie kommt dem Hund zugute, der als nächstes unsere Hilfe benötigt.
|
|
HILFSAKTIONEN die Sie unterstützen können, sind ROT unterlegt
|
|
abgeschlossene Aktionen sind nicht unterlegt
|
|
Tulevi. Die Galga wurde monatelang von Anwohnern beobachtet, aber niemand benachrichtigte zunächst den Tierschutz, obwohl die Hündin eine 2 Meter lange Kette am Hals trug, die sie hinter sich her schleppte ! Einige Personen haben sie gefüttert, manchmal hat man gesehen wie sie im Mülltüten und -tonnen gewühlt hat, immer wieder war sie verschwunden, kam wieder, verschwand u.s.w. Es gelang nicht sie einzufangen und so verging Tag für Tag und niemand half ihr. Nachdem eine freiwillige Mitarbeiterin feststellen konnte, wo sich die Galga tagsüber aufhält fuhren drei Tierheimmitarbeiter dorthin und mit viel Geduld und der entsprechenden Erfahrung gelang es sie einzufangen, trotz ihrer grossen Menschenscheu. Sofort wurde sie in die Tierklinik gebracht: sie war stark unterernährt, humpelte, hatte offene Wunden, massiv an einer Pfote.
Ein Bein konnte sie gar nicht belasten, ein Bänderriss, der dazu führte, dass sie die Pfote nicht aufsetzen konnte und durch das Hinterherschleifen grosse offene Stellen an der Pfote hatte. Die Muskulatur war nur sehr wenig ausgeprägt, eine Verletzung an der Schulter schränkte sie ebenfalls in ihrer Bewegung stark ein, wahrscheinlich die Folge eines heftigen Schlages. Wir haben sie Tulevi genannt und sind froh, dass sie nun in sicherer Obhut ist. Zunächst steht die medizinische Versorgung an, eine Schiene, Verbände, Wundversorgung, später dann behutsame Wiederbelastung der Muskulatur
Herzlichen Dank für die Spende : Heidi Sch. * Birgit F. *Sylke L. * Kristin W.* Sabine W. *Anke K.* Ilona H.* Andrea Sch.* Claudia R.* Elisabeth H. * Elke J. * Franz H. * Gertrud H. * Nina L. * Claudia u. Robert S. |
|
 Aino hat turbulente Tage hinter sich, bis er endlich in der sicheren Obhut der Tierschützer war. Seine Geschichte lesen Sie HIER.
Aino wie wir ihn genannt haben, war völlig verdreckt, voller Parasiten, abgemagert und verängstigt. Er wurde sofort in die Tierklinik gebracht. Untersuchung, Röntgen, Blutentnahme. Die Fraktur am linken Hinterlauf wurde versorgt und Aino war supertapfer, gab keinen einzigen Laut von sich. Im Moment ist Ruhe und Schonung angesagt, für ihn sicher eine Erholungsphase nach einem Leben des Wegjagens und ständiger Flucht.
Wir baten Sie um Ihre Unterstützung bei den Klinik- und Behandlungskosten und Sie haben wieder einmal grossartig geholfen. Herzlichen Dank für die Spende : Evelin B. * Angelika + Herr Harry * Andrea Sch. * Birgit F. * Ambulanter Fachpflegedienst Claudia Grimm * Stephanie R. * Cornelia N.* Irene W. * Margit B. *Katharina M. *Brunhilde E. * Ines R. * Heidi Sch. * Barbara L. * Christina A. * Charlotte B. * Andrea Sch. * Frank B. * Alexandra H. * Nicole M.* Ulrike M. * Nina L. * Alexandra H. * Regina H.-S.*
Aus dem rot unterlegten Text wurde ein DANKE aber nun müssen wir leider erneut um Ihre Hilfe bitten, denn bei der Röntgenkontrolle wurde festgestellt, dass die Heilung nicht optimal verläuft. Anfangs war alles in Ordnung, die Fixierung war stabil, die Nachuntersuchungen zeigten einen guten, wenn auch langsamen Heilungsverlauf. Bei der erneuten Röntgenkontrolle zeigten sich verschobene Frakturenden. So bleibt Aino eine weitere Operation nicht erspart und nun muss eine Platte eingesetzt werden. 24.07.10 Aino wurde zum zweiten Mal operiert. Er hat alles gut verkraftet, jetzt heisst es Ruhe, dann langsam üben und trainieren, Krankengymnastik. DANKE FÜR IHRE (ERNEUTE) HILFE! Heidi Sch. * Birgit F. * Evelin B. * AINO GEHT ES GUT UND ER HAT SEIN ZUHAUSE GEFUNDEN DANKE AN UNSERE SPENDER !
|
|
Omar, Dalmatinermix, geb. Februar 2006, Schulterhöhe 56 cm. Omar kam als Welpe ins Tierheim und fand ein Zuhause, aber leider änderte sich die Lebenssituation und so muss er nach drei Jahren wieder zurück ins Tierheim, angeblich aus ‘finanziellen Gründen’. Es fehlte ihm an Zuwendung, denn er hat in den letzten Monaten viele Stunden allein auf der Terrasse verbracht.
Im Tierheim zeigte er sich dann bald als ein verspielter und aktiver Hund und erfreut über die menschliche Zuwendung. Die Ankunft im Tierheim hat ihn sehr verwirrt, verständlich, wenn ein Tier nach drei Jahren im Zuhause plötzlich wieder abgegeben wird, aber wir hatten gehofft, dass sein Aufenthalt nicht von langer Dauer sein würde.
Leider kam es anders als geplant, denn beim Nachtest war der Leishmaniawert positiv. Omar hat keine Symptome und der Befund wurde im Rahmen der Routineuntersuchung festgestellt.
Mit dieser Diagnose kann er uneingeschränkt leben, muss nicht zwingend Symptome zeigen oder Beschwerden haben.
Wir suchen nun für Omar Zuhause in Spanien, eine Reise kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Ein wesentlicher Aspekt ist der Stressfaktor, der unweigerlich mit einer langen Reise verbunden wäre, das wiederum könnte die Werte ungünstig beeinflussen. So hoffen wir also auf ein gutes Zuhause in Spanien und werden ihn bis dahin weiter therapeutische Unterstützung zukommen lassen.
Das Tierheim liegt in einer Gegend, in der es kaum Leishmaniafälle gibt, aber Omar fand sein Zuhause in Spanien in einem Gebiet, in dem das anders ist. Traurig, aber wahr, dass er nach drei Jahren sein Zuhause verlor und krank wurde. Er wird optimal versorgt und vor allem liebevoll betreut und wir sind sehr froh, dass unsere spanischen Kooperationspartner die Tiere nicht einfach vermitteln, sondern nachschauen, ob es ihnen gut geht, auch wenn sie weiter weg ihr Zuhause gefunden haben. Es ist ein langsamer Prozess, aber die Zeiten in denen jemand ins Tierheim kam und aussuchte sind vorbei. Jetzt gehört ein Fragebogen, Gespräche, ein Vorbesuch und Nachbesuche zum Standard.
Herzlichen Dank für die Spende: der erste Dank gehört der Patin Birgit F. die ihn unterstützt hat * |
|
 Bei dem Galgorüden Chalán wurde bei der ersten Untersuchung in der Tierklinik eine Veränderung / Schwellung am Knochen festgestellt, die aber nicht von einer frischen Verletzung herrührte, sondern möglicherweise auf eine alte Fraktur hindeutet, das wird sich bei der Folgeuntersuchung herausstellen. Es zeigte sich dann bei genauerem Untersuchen, dass es sich hier um eine Calcinose handelt, eine Art Verkalkung, die operativ entfernt werden muss.
Es handelt sich um eine gutartige Veränderung, eine Ablagerung von Mineralsalzen im Weichteilgewebe, häufig in Regionen die einem Trauma ausgesetzt waren. Das heisst es bleibt zu vermuten, dass Chalan nach Schlägen in diesem Bereich eine solche Verkalkung ausgebildet hat Sie konnte vollständig entfernt werden und wir danken unseren Helfern ! AKTUELL
Herzlichen Dank für die Spende : Bedienstete der Hochschule Landshut * Nicole M.* Beate M. * Angelika B. * Pamela P. * Heidi Sch. * Charlotte B. * Harry R. * Spardose Annette G. * Andrea Sch. * Rosemarie R. * Beate M. *
|
|
Pol - sein Start ins Leben war alles andere als glücklich.
Ausgesetzt, kurz vor Weihnachten, in einem Pappkarton vor die Tierheimtür gestellt.
Aber dank der intensiven Pflege gelang es dem Tierheimteam ihn und seine Geschwister am Leben zu erhalten.
Mit Welpenmilch, viel Zeit und noch mehr Zuwendung wurden sie Tag für Tag ein wenig stabiler und fanden schliesslich einer nach dem anderen ihr Zuhause.
Allein Kai, seine Schwester und er warten weiter im Tierheim.
Gestern Abend dann fiel auf, dass Pol anders war als sonst, er spielte nicht, er interessierte sich für nichts, wollte nichts essen, alles ungewöhnlich genug, um sofort zur Tierklinik zu fahren und dort ergab dann die Untersuchung, dass er irgendetwas Unverdauliches gefressen haben musste. Darmverschluss ! Notoperation.
Pol geht es nicht sehr gut, er ist noch stationär in der Klinik und nun heisst es hoffen, dass er es schafft.
Wir schicken ihm unsere guten Gedanken und hoffen, dass er den Weg zum zweiten Mal ins Leben findet.
Und dann fehlte ihm nur noch ein eigenes Zuhause zum Glück, aber.... KLICK
Herzlichen Dank für die Spende : Sylke L.* Cornelia N. * Charlotte B. * Heidi Sch.* Irene W.* Heidi H. * Hilla E. * Christina A. * Martina U. * Birgit F. * Evelin B. * Claudia St. * WIR DANKEN UNSEREN MITGLIEDERN UND SPENDERN UND WENN SIE SEHEN MÖCHTEN WIE ES POL JETZT GEHT, KLICKEN SIE HIER. DIESES HAPPY END WAR DANK IHRER HILFE MÖGLICH.
|
|
 Tañio, Mix, männlich, braun, geb. ca. Februar 2009.
Tañio wurde im August 2009 gefunden, er lag verletzt am Strassenrand. Die Vorstellung in der Tierklinik ergab einen gebrochen Hinterlauf und starken Parasitenbefall und dadurch bedingte Entzündungen.
Tañio wurde sofort versorgt und operiert und nachdem es ein junger Hund ist, stehen die Heilungschancen sehr gut und wir hoffen, dass er sich rasch erholen wird.
Die Klinikkosten werden einige Hundert Euro betragen und wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
DANKE an: Charlotte B. * Birgit F. * Claudia St. * Nicole M. * Ingolf R.* Katja N. * Heidi Sch.* Gisela L.-F.* Beatrix T. * Andrea Sch. *
|
|
CANELA. Die Podenca lebt auf dem Grundstück einer spanischen Familie. Sie haben sie Canela genannt und würden sie auch mit ins Haus nehmen, aber es scheitert an den bereits vorhandenen Hunden, die Canela nicht im Haus tolerieren und die Podenca selbst möchte das auch nicht. Sie ist scheu, lässt sich nur von der Dame des Hauses anfassen, ansonsten zieht sie sich sofort beim Anblick von Menschen zurück. Die tierfreundliche Familie hat der Hündin draussen einen Unterschlupf angeboten, den Canela aber nicht annimmt, aus Angst, sie könnte nicht schnell genug flüchten. Daraufhin hat man ein altes Autodach organisiert, ausgestattet mit Decken und Schaumgummimatratze und das nimmt Canela als Schlafplatz an. Seit über einem Jahr lebt sie nun dort, wird gefüttert, aber sie ist nicht kastriert und braucht dringend eine tierärztliche Behandlung, denn es gibt Wunden an den Ohren, an den Beinen und eine Schwellung im Kieferbereich. PiN möchte gerne, mit Ihrer Hilfe, die Kosten für die Kastration tragen und soweit möglich für die tierärztliche Versorgung. Danke für Ihre Hilfe ! * Danke an Beate M. * Ulrike M. * Regina H.-S. * Nicole M. * Regina H.-Sch. * Hugh Friedrich L. * Michaela St. * Katja N. * Die scheue Podenca wurde kastriert und die verdickten Stellen am Unterkiefer stellten sich dann bei der Untersuchung in Narkose als Holzstück heraus, das quer im Schlund festgeklemmt war ! Sie hatte natürlich dadurch bedingt grosse Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und wäre verhungert, hätten nicht zum Einen beherzte Tierfreunde vor Ort die Einfangaktion organisiert und unsere Mitglieder und Spender die Kosten anteilig übernommen. In Spanien haben wir noch ein freundliches Ehepaar gefunden, die für den Rest der OP Kosten aufkommen wird. Canela hat unterdessen alles gut verkraftet und ist wieder auf ‚ihrem Grundstück‘.
Juni 2009: Canela musste zwischenzeitlich nochmals operiert werden. Zunächst wegen eines kleinen Holzsplitters, der sich festgesetzt hatte, dann aufgrund einer Fistelbildung. Die ursprüngliche Verletzung hat tiefe Einkerbungen hinterlassen, in denen sich nun immer wieder mal Fisteln bilden. Ein engagierter Tierarzt war bei den Kosten sehr entgegenkommend und hat nun versucht die Fisteln auszuräumen und mit Hautlappen zu schließen. Hoffen wir, dass Canela nun weitere OPs erspart bleiben.
Die Kosten konnten teilweise aus dem MED FONDS übernommen werden, wir freuen uns aber über Ihre Unterstützung.
An dieser Stelle an alle Hundehalter die Bitte: lassen Sie Ihren Hund nicht mit Holzstückchen spielen, die Splitter können nicht nur Schmerzen, sondern auch grossen Schaden mit Folgen anrichten.
Danke für Ihre Unterstützung: Gisela L.-F. * Andrea Sch. * Hilla E. * Beate M. * Katja N. * Sabine W. * Evelin B. * Ingolf R. * communicanis * Lotti B.* Elisabeth H. *
|
|
Leandro, Podenco, männlich, rot, geboren ca. ?, Schulterhöhe ? cm, reist entwurmt, gechipt, geimpft, kastriert, negativ auf so genannte Mittelmeerkrankheiten getestet, kastriert und mit EU Pass in sein neues Zuhause. Im Tierheim seit Dezember 2008.
Leandro wurde gefunden - angefahren, mit gebrochenem Waden- und Schienbein.
Er wurde in der Tierklinik vorgestellt und sofort versorgt. Leandro ist ein sehr junger Hund, bei dem das Knochenwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Die Prognose ist sehr gut.
AKTUELL
Danke an: Evelin B. * Gabi Ch. * Christiane T. * Rene F. * Beate M. * Andreas Sch.
|
|
Die junge Galgohündin Abanee wurde ebenfalls verletzt aufgefunden.
Vorstellung in der Tierklink, medizinische Versorgung.
DANKE für Ihre Hilfe: Nicole M.* Angelika B. * Antje F. * Anja L. * Beate M. * Renate D. * Anja W. * Katja N. * Beate M.*
Dank Ihrer Hilfe konnte Abanee optimal versorgt werden und wie es ihr heute geht, sehen Sie HIER.
|
|
Elia. Der junge Galgorüde wurde angefahren am Strassenrand aufgefunden und sofort in die Tierklinik gebracht. Er hatte starke Schmerzen, Frakturen und andere Verletzungen.
Elia ist sehr ängstlich und erwartet nichts Gutes, wenn sich Menschen nähern.
Seine Wunden werden versorgt, der Bruch geschient und er wird lernen, dass er nun nichts mehr zu befürchten hat.
Danke für Ihre Spende ! Salon Patricia Rheinfelden * Angelika P. * Tierheilpraxis Katz & Co* Hannelore K. * Jennifer M* Elias medizinische Versorgung ist gesichert, wir danken Ihnen für Ihre Hilfe. Aktuelles finden Sie beim Klick auf sein Bild.
Dank Ihrer Hilfe konnte Tesco, ehemals Elia optimal versorgt werden und wie es ihm heute geht, sehen Sie HIER.
|
|
Audrey konnte aus einer Animal Hoarding Situation befreit werden und wartet nun im Tierheim auf ihr neues Zuhause. Bedingt durch die schlechte Haltung wurde eine Augenerkrankung nicht behandelt. Audrey wurde nun in der Tierklinik vorgestellt, ein Lidvorfall muss operiert werden, damit sie nicht weiter unter geröteten und entzündeten Augen leidet. Eine erneute Vorstellung in einer speziellen Augenklinik soll weitere Klarheit über die Vorgehensweise bringen.
Oktober 2008 Audrey wurde heute operiert. Das Auge war aufgrund eines Tränendrüsendefektes stark geschwollen und entzündet, aber der operative Eingriff ist gelungen und Audrey wird keine Probleme mehr haben. Eine regelmässige Nachkontrolle, etwa halbjährlich bei einem Tierarzt wird angeraten, aber das ist sicher kein Adoptions-Hinderungsgrund. AKTUELL
DANKE für Ihre Spende: Evelin B. * Katja N. * Beate M. *
|
|
Am 12.11.2007 wurde Sayani erneut operiert. Dank des grossen Engagements und Entgegenkommens der Tierklinik konnte ein längerer Klinikaufenthalt vermieden werden und so ist Sayani bereits wenige Tage nach der OP wieder Zuhause.
Innerhalb der Operation wurden die herausstehenden Knochensplitter, die ein Auftreten bisher verhindert haben, entfernt. Der durch die Falle verletzte Knochen wurde entsprechend präpariert. Eine Möglichkeit und Hoffnung um eine Transplantation oder gar Amputation zu vermeiden.
Die Wundheilung verläuft gut und wir hoffen, dass sie nun schmerzfrei und möglicherweise mit Pfotenschutz auftreten kann.
Sayanis ganze Geschichte können Sie hier nachlesen (klick).
Dezember 2007: Leider wurde die replantierte Hautschicht wieder abgestossen, so dass die Heilungsphase erneut beginnt. Das bedeutet täglicher Verbandswechsel und viel Ruhe. Sayani ist sehr brav und akzeptiert weitesgehend den Verband, auch den Schuh, wenn sie raus geht. Sie hat keine Schmerzen, braucht aber viel Geduld bis sich eine neue Hautschicht bildet.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Antje F. * Beate M.* Brigitte A. * Heidi Sch. * Beate M. * Bärbel H. Sabine F. * Gisela L.-F. * Nicole M. *
|
|
Asira, Podencomischlingshündin, wurde an einem extrem regnerischen Tag am Strassenrand gefunden. Tierfreunde wurden auf den verletzten Hund aufmerksam. Die Strasse war kaum aufgrund des Wasserstandes kaum befahrbar, aber schliesslich gelang es doch die Hündin abzuholen.
27.08.07 Sie hatte zahlreiche Verletzungen, war angefahren, und völlig entkräftet. Es erfolgte eine sofortige Vorstellung in der Klinik, Notversorgung.
Wir haben die Hündin Asira genannt.
Sie muss bereits eine Weile dort gelegen haben. Die zahlreichen Verletzungen reichen von offenen Wunden, bis zu Hüftluxation und Schulterluxation.
Das Ende der Jagdsaison und eines der Opfer, die weggeworfen, wahrscheinlich angeschossen, am Strassenrand liegen bleiben.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Katja N. die die Patenschaft übernommen hat * Beate M. * I-West Tierernährung * Heidi H. * Friseursalon Rietschle * Sabine F. * Nicole M. * Ulrike M. * Jaqueline G. * Beate M. * Michaela P. *
|
|
Tuare, ein ca. 10-jähriger Galgorüde wurde am Eingangstor des Tierheimes angebunden.
Er hat einen grossen Tumor unter dem Bauch, der operiert werden muss, zahlreiche Wunden, unter anderem grosse, infizierte im Kopf- und Halsbereich. Nicht nur hier waren Flöhe und Zecken, der ganze Körper war voller Parasiten. Tuare ist abgemagert und verängstigt, hat trübe Augen.
Er wird tierärztlich versorgt und sobald es sein Gesundheitszustand zulässt, operiert.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATION, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Heidi H. * Beate M. * Sabine F. * Frisersalon Rietschle * Katja N. * Susanna W. * Betty M. * Nicole M. * Jac N.* Marlin R. * Bärbel H. * Andrea St. * Brigitte A.
Dank Ihrer Hilfe konnte Tuare optimal versorgt werden und wie es ihm heute geht, sehen Sie HIER.
|
|
Jahlee wurde von der Polizei, beim Versuch sie mit dem Betäubungsgewehr einzufangen, schwerst verletzt. Offenbar fehlte es dem Polizistin an Erfahrung und so wurde die Galga mehrfach mit einem Betäubungspfeil angeschossen, eine Pfeilspitze traf auf einen Knochen und blieb stecken. Als die Hündin zusammenbrach, informierte man den Tierschutz, die sofort die Galga in die Klinik brachte. Notoperation nach diversen Schussverletzungen Vorder- und Hinterläufe. Die Pfeilspitze wurde heraus operiert und die Wunden versorgt.
Wir haben die Hündin Jahlee genannt, das bedeutet ‚Respekt‘ (Swahili). Respekt und eine schnelle Genesung ist das, was wir ihr wünschen. Soweit wir dazu beitragen können, tun wir dies durch Übernahme der Kosten für die medizinische Versorgung.
WIR BITTEN UM IHRE HILFE BEI DER KOSTENÜBERNAHME FÜR DIE OPERATIONEN, NACHSORGE UND DEN KLINIKAUFENTHALT * Danke an Sabine F. * Nicole B. * Kunden des Friseursalon Rietschle * Jasmin C. * Beate M. * Nasstasja E. * Susanna W. * Margret B. * Susanne M. * Anni K. *
|
|
Ein wichtiger Aspekt beim Auslandstierschutz ist die dauerhafte Situationsverbesserung für die Hunde VOR Ort. Die gezielte Vermittlung einzelner Hunde kann und darf nur ein kleiner Beitrag sein, der wichtigere Teil ist es die Tierschützer vor Ort durch gezielte Kostenübernahme zu unterstützen. D.h. nur die Kastration (auch und gerade der wildlebenden Hunde) vermeidet unerwünschte Würfe und hungernde Welpen in der Zukunft. Helfen Sie mit Ihrem Beitrag, egal in welcher Höhe. Viel Wenig macht ein Viel ! Ihre Spende hilft helfen. Bitte unter dem Stichwort Kastration an Podenco in Not e.V. Sparkasse Allgäu BLZ 733 500 00 KTO 61 0 63 62 68 IBAN DE25 7335 0000 0610 6362 68 SWIFT-BIC: BYLADEM 1 ALG Schweiz: PostFinance Konto 91-32 22 88 - 2 Wir freuen uns, wenn Sie gezielt einem Hund helfen. weitere Infos siehe MED Fonds Residencia cuidada Auxiliar
|
|
Wenn Sie dazu beitragen möchten, dass wir auch in Zukunft aus dem Therapiefond Hunden gezielt helfen können, freuen wir uns über Ihre Spende unter dem Verwendungszweck: MED Fonds (= Therapie / med. Versorgung / Kastration)
Podenco in Not e.V. - Bankverbindung
Deutschland: Sparkasse Allgäu BLZ 733 500 00 Konto 61 0 63 62 68 IBAN DE25 7335 0000 0610 6362 68 SWIFT-BIC: BYLADEM 1 ALG
Schweiz: PostFinance Konto 91-32 22 88 - 2
|
|
|
|

|
|