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AquinoPodencomix, rot weiss, männlich, geb. ca. Oktober 2007, Schulterhöhe 53 cm, reist entwurmt, gechipt, geimpft, negativ auf so genannte Mittelmeerkrankheiten getestet, kastriert und mit EU Pass in ihr neues Zuhause. Im Tierheim seit 28.01.08
Aquino wurde in der Nacht über das Tor des Tierheims geworfen ! Am frühen Morgen fanden ihn die Mitarbeiter in einem Eck. Er hatte sich dort an die Wand gedrückt und wartete ängstlich, was nun kommen sollte.
Aquinos Namenspatron ist der heilige Thomas von Aquin, der am Fundtag Namenstag hat.
Als der junge Hund im Tierheim ankam, war er voller Parasiten, sehr abgemagert, der Bauch aufgebläht und er starb fast vor Hunger, die Augen entzündet und erst einmal war er nur müde und hungrig, ängstlich und verunsichert.
Nach einigen Tagen zeigte er sich aber schon aufgeschlossen und freundlich, ein anhänglicher Hund, der viele Freunde im Tierheim fand, Zwei- und Vierbeiner.
Er spielt nicht nur mit seinen Artgenossen, er ist mit Katzen auch verträglich. Er mag Kinder und wenn am Sonntag Besuch, freut er sich zwar, aber bei Fremden ist er vorsichtig, zieht sich rasch in seinen Zwinger zurück und schaut neugierig, aber aus sicherer Entfernung, was die Leute da machen.
Sein bester Freund ist ein grosser Mastinrüde, mit dem er gern spielt und tobt.
Nachdem er mehrfach in der Tierklink war, wissen wir auch, dass er gern Auto fährt und schon relativ gut an der Leine geht.
In unbekannter Umgebung, bei ihm nicht bekannten Menschen ist er vorsichtig und zurückhaltend und braucht sicher auch im neuen Zuhause ein wenig Zeit um Vertrauen zu fassen.
Seine Pflegerinnen sagen: Aquino ist ein wahrer Schatz. Er ist sehr freundlich, mag aber einfach keine fremden Menschen, die auf ihn zugehen. Dann geht er in die entgegengesetzte Richtung, versteckt sich und bellt. Klare Ansage: STOP - Angst.
Aber wenn er jemanden kennt, ist er nicht zu bremsen in seinem Bedürfnis nach Zuwendung. Er mag es, wenn ihm jemand etwas erzählt, ihn streichelt und ihn nicht bedrängt. Dann läuft er auch hinter seinen Menschen her, wirft sich auf den Rücken und wartet auf Zuwendung.
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